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Schöner Wohnen im Kinderzimmer

Bei Kindermöbeln ist individuelles Design gefragt – neben Langlebigkeit, natürlichen Materialien und (Multi-)Funktionalität.

Sonderschau: Designpark

Schluss mit Plastik – der Trend zu hochwertigen Möbeln erfasst auch das Kinderzimmer. Eine individuelle und designorientierte Einrichtung lassen sich Eltern einiges kosten. In 2013 wurden in Deutschland mit Kindermöbeln 3,6 Milliarden Euro umgesetzt – rund 20 Prozent des Gesamtumsatzes der deutschen Möbelindustrie.

Design: hochwertig und zeitlos

Bei der individuellen Gestaltung des Kinderreiches können Eltern aus einem breiten Angebot an Stilvarianten von verspielt bis puristisch wählen. Zurzeit sind Themenzimmer besonders beliebt, in denen kleine Prinzessinnen, Piratinnen oder Ritter ihre Fantasie ausleben können. Insgesamt bevorzugen deutsche Eltern für ihre Sprösslinge jedoch solides, eher zeitloses Mobiliar, gerne aus Massivholz oder MDF, und häufig in Weiß, Hellgrau oder natürlichen Holztönen.

Warum das so ist? Mindestens ebenso wie auf ein hochwertiges Design achten Eltern darauf, dass die Möbel langlebig und gut kombinierbar sind. Sie sollen wilde Tobereien aushalten und nach ihrer Zeit im Kinderzimmer vielleicht sogar noch in einem anderen Raum zu Ehren kommen. Dafür empfehlen sich Möbelstücke in dezentem Design eher als knallbunte. Damit es im Kinderparadies nicht zu nüchtern wird, bringen bunte Türgriffe, Schubladen sowie Textilien und Tapeten Farbe ins Spiel.

Gesundes Klima im Kinderzimmer

Ob Möbel oder Wohnaccessoires – Hauptsache, das Klima im Kinderzimmer ist gesund. Großen Wert legen Eltern auf natürliche, schadstoffgeprüfte und gesundheitlich unbedenkliche Materialien. Abgerundete Ecken, Soft-Close-Türen und Polsterungen sorgen für die ebenso wichtige Sicherheit.

Mehrzweck-Möbel, die alles mitmachen

Funktionalität ist eine weitere zentrale Anforderung an Kleinkindmöbel. Idealerweise passen sich Betten, Stühle & Co flexibel an die Bedürfnisse von Kindern und Eltern an: Wickeltische zum Beispiel werden gerne nicht nur extrabreit gewählt – das spart bei den Kleinsten den Kleiderschrank –, sondern sollten auch höhenverstellbar sein, damit Mutter und Vater die jeweils passende Wickelhöhe einstellen können.

Ein echter Verwandlungskünstler, der mit den Kleinen mitwächst, ist der Stuhl oUeat von nuun Kids: Der Hochstuhl kann unkompliziert in eine Tisch-Stuhl-Kombination mit Stauraum umfunktioniert werden. Ähnlich das Spielbett von Isle of Dogs, Das mit dem G+J | Family Consumer Award 2014 in der Kategorie „Design im Kinderzimmer“ ausgezeichnet wurde. Das Bett für Kinder ab zwei Jahre wächst mit bis zum Jugendalter und dient nicht nur als Schlafstätte, sondern auch als Spielraum.

Mehr über aktuelle Trends bei Spielzeug und Spielmöbeln lesen Sie in der nächsten Ausgabe unseres Blogs. Natürlich sind wir auch gespannt auf Ihre Erfahrungen: Welche Trends beim Möbeldesign beobachten Sie? Was ist bei Ihren Kunden besonders gefragt?

 

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