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Vom Spiel- zum Lernzeug

Pädagogisch wertvoll, gesundheitlich unbedenklich, hochwertig und originell gestaltet – die Ansprüche an Kinderspielzeug wachsen.

Stand: KETTLER

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Spielzeug für die lieben Kleinen lassen sich Eltern, Großeltern & Co. einiges kosten: Allein für Kleinkinderspielzeug haben sie 2013 458 Millionen Euro ausgegeben. Angesichts der stabilen Geburtenentwicklung rechnet die Branche auch weiterhin mit einer positiven Entwicklung.

Frühförderung auf der Krabbeldecke

Die Ausgabefreudigkeit ist allerdings auch mit Erwartungen verbunden: Originell und liebevoll gestaltet, hochwertig und vor allem pädagogisch wertvoll sollen Spielwaren heute sein. Schließlich wollen Eltern ihre Sprösslinge so früh wie möglich fördern. Damit die Kleinen schon im Krabbelalter spielerisch für das Leben lernen, bieten die Hersteller eine Vielzahl an Activity-Spielzeugen für die Allerkleinsten: Soft-Bilderbücher, Rasselschühchen oder auch 3-D-Activity-Decken, die mit unterschiedlichen Funktionen und Materialien alle Sinne ansprechen und Haptik sowie Motorik schulen – wie z.B. das Modell Ocean Club von babyFEHN, das beim G+J | Family Consumer Award 2014 den ersten Platz in der Kategorie „Spaß haben: Gutes Spielzeug“ erreicht hat.

Multifunktionale Motoriktrainer

Gerne dürfen solche Spielzeuge auch multifunktional sein und verschiedene Spielbedürfnisse erfüllen. Sie sollen die Fantasie anregen und zugleich die Motorik und das räumliche Denken fördern. Ihren Bewegungsdrang können die Kleinsten mit vielfältigen Schiebe-, Roll-, Zug- und Tretfahrzeugen ausleben. Oder in dem platzsparenden, multifunktionalen Spielkissenhaus von Nestrocker, aus dem im Handumdrehen eine weiche Turnmatte wird. Made in Europe und fair produziert punktet es mit Qualität und Nachhaltigkeit. Das Spielkissenhaus war einer Hingucker im Designpark der Kind + Jugend 2014. Ungebrochen ist der Trend zu elektronischen Spielzeugen – von der Puppe, die ein Chip zum Sprechen bringt bis hin zu Computerspielen. Schon in der Wiege singen Teddys oder Puppen mit integriertem MP3-Player das Schlaflied vor.

Stylische Aufräumhelfer

Und wohin mit all den Spielsachen, die sich mit der Zeit in der gesamten Wohnung ausbreiten? Am besten lässt man Kuscheltiere, Bauklötzchen und Bilderbücher hinter einem Paravent verschwinden oder packt sie in praktische Aufbewahrungsmöbel wie zum Beispiel die bunten Chillafish-Boxen, die jede Menge Spielzeug fassen. Ihr Lego-Look sieht nicht nur witzig aus, sondern hat auch noch einen Zusatznutzen: Mit dem Stecksystem können die Einzelboxen ganz unkompliziert in Sitzbänke, Kommoden oder Schränke verwandelt werden.

Welche Spielzeuge fragen Ihre Kunden verstärkt nach und woran könnte das liegen? Haben traditionelle Spielzeuge eine Zukunft oder wird die Spielwelt tatsächlich immer digitaler und interaktiver? Teilen Sie Ihre Beobachtungen, diskutieren Sie mit uns. Wir freuen uns auf Ihre Posts.

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