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Digitale Nannys: Sicherheitslösungen fürs Kinderzimmer

The Connected Kidsroom

The Connected Kidsroom

Die Sicherheit und Gesundheit ihrer Kinder geht Müttern und Vätern über alles. Doch weil sie nicht ständig am Babybettchen wachen können, setzen immer mehr Eltern auf digitale Nannys: Babyphone mit Zusatzfunktionen, Webcams und Überwachungs-Apps sind gefragt wie nie. Das zeigte sich dieses Jahr auch auf der Kind + Jugend, die mit dem Connected Kidsroom ein echtes, vollständig ausgestattetes Kinderzimmer mit speziellen digitalen, smarten Produkten in perfekter Umgebung präsentierte.

Am liebsten würden Eltern ihre Babys und Kleinkinder rund um die Uhr im Blick haben, um sich zu vergewissern, dass es ihrem Nachwuchs gut geht und an nichts fehlt. Doch irgendwann müssen auch Eltern mal schlafen. Arbeit, Haushalt und Entspannung wollen ebenfalls zu ihrem Recht kommen. Babyphone, die jeden Mucks der Kleinen aufzeichnen, gehören deshalb schon lange zur Standardausrüstung im Kinderzimmer. Allerdings lassen die Tonqualität und Reichweite analoger Geräte häufig zu wünschen übrig.

Einen größeren Funkradius ermöglicht digitale Funktechnik. Diese arbeitet nach dem DECT-Standard (Digital Enhancement Cordless Telecommunications), sendet verschlüsselt und weitgehend störungsfrei. Innovative digitale Babyphone ergänzen die akustische Übertragung durch Echtzeit-Videos und bieten vielfältige Extras wie Gegensprechfunktion sowie Temperatur- und Feuchtigkeitssensoren. Manche digitalen Nannys singen die Kleinen sogar in den Schlaf.

Das schafft zum Beispiel das Smart Nursery-Gerät Motorola Halo: Neben Schlafliedern kann es auch andere beruhigende Geräusche oder Hörbücher abspielen. Wie ein Mobile wird es über dem Bett befestigt und bietet Eltern so in jeder Hinsicht einen guten Überblick: Die abnehmbare HD-Kamera lässt sie von jedem Ort aus an den Aktivitäten des Nachwuchses teilhaben. Nachts hilft ein LED-Nachtlicht den Kindern beim Einschlafen – alternativ lassen sich auch hübsche Lichtprojektionen an die Decke werfen. In Kombination mit anderen Geräten aus der Smart Nursery-Produktfamilie von einer Waage bis hin zum Luftbefeuchter kann das Motorola Halo so dazu beitragen, möglichst optimale Bedingungen für Wachstum und Entwicklung zu schaffen und Eltern damit ein sicheres und gutes Gefühl zu geben.

Stand: Miniland

Stand: Miniland

Aber was ist eigentlich mit den Wochen und Monaten des Wartens, bevor der kleine Schatz das Licht der Welt erblickt? Wem die Zeit zwischen den Vorsorgeuntersuchungen zu lang wird, für den dürfte sweetBeat von Miniland genau das Richtige sein: Mit diesem innovativen Gerät lässt sich der Herzschlag des Fötus ab der 12. bis 14. Woche bis zur Geburt in Echtzeit hören und aufzeichnen, jederzeit und an jedem Ort. Die dazugehörige App bietet aber noch viel mehr: Sämtliche Informationen über den Verlauf der Schwangerschaft lassen sich hiermit im Auge behalten und auswerten – sogar eine Tagebuchfunktion ist integriert. Für dieses tolle Rundum-Paket gab’s auf der diesjährigen Kind + Jugend verdientermaßen den Innovation Award in der Kategorie „World of Kids Care“.

Auch ein Blick auf andere Geräte in der großen Palette an Neuheiten und Weiterentwicklungen zeigt, wohin die Reise geht: Eltern erwarten von ihren digitalen Helferlein immer mehr Leistung und Funktionen; der Trend geht dabei eindeutig zu anspruchsvollen vernetzten Lösungen, die per App gesteuert werden. Selbstverständlich sollen die Geräte einfach zu bedienen sein.

Das wichtigste Kriterium aber ist Sicherheit. Denn wenn es um die Gesundheit ihrer Sprösslinge geht, gehen Eltern keine Kompromisse ein. Ein kritischer Punkt ist hier der Schutz vor Strahlung. Zwar liegen die Strahlungswerte digitaler DECT-Überwachungsgeräte weit unter den nach Bundes-Immissionsschutzgesetz zulässigen Grenzwerten, dennoch gehen Eltern lieber auf Nummer Sicher und wählen Geräte, die nur dann elektromagnetische Strahlung erzeugen, wenn sie andere Geräte anwählen, sowie über einen  „Eco-Modus“ verfügen, der Strahlung und Stromverbrauch senkt.

Vernetzung, einfaches Handling, Sicherheit ­– diese Anforderungen zeigen auch ganz deutlich, dass Überwachungslösungen fürs Kinderzimmer beratungsintensive Produkte sind. Welche Erfahrungen haben Sie mit digitalen Baby-Überwachungsgeräten gemacht? Was erwarten Ihre Kunden – und mit welchen Fragen kommen sie zu Ihnen? Teilen Sie Ihre Erfahrungen mit uns!

Wir freuen uns auf Ihren Beitrag!

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