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Digitale Schutzengel: Smarte Tools für Kindersicherheit und Rundumüberwachung

Smart Nursery - Motorola Baby Binatone Communications Europe

Smart Nursery – Motorola Baby Binatone Communications Europe

Smarte Technik hilft Eltern, ihr Zuhause kindersicher zu machen und das Wohlbefinden der Kleinen rund um die Uhr im Blick zu behalten – auch wenn sie nicht daneben sitzen. Digitale Tools, die Unfälle vermeiden, Wohlfühlklima verbreiten und Eltern und Kindern Sicherheit geben, sind gefragt wie nie. Hersteller und Händler profitieren von attraktiven Chancen.  

Kinder sind geborene Entdecker. Voller Neugierde und Tatendrang erkunden sie ihre Umgebung, stecken die kleine Nase in jeden Schrank und nicht selten auch mal den Finger in eine Steckdose. Kein Wunder, dass bei Eltern sämtliche Alarmglocken schrillen, wenn der Nachwuchs auf Abenteuer aus ist und alles ausprobiert, was ihm in die Finger kommt.

Gerade im Haushalt lauern viele Gefahren, doch dank smarter Technik können Eltern ganz entspannt bleiben – auch wenn sie ihre Kinder mal nicht direkt im Blick haben. Denn allerlei digitale Tools helfen, Unfälle und Risiken zu vermeiden: Steckdosen mit Berührungsschutz und in das Smart-Home-Netz integrierte Fehlerstrom-Schutzschalter bewahren neugierige Kleinkinder vor Stromschlägen. Zentrale Regler für die Hausautomation ermöglichen es, die Stromzufuhr einzelner Haushaltsgeräte, etwa von Waschmaschine oder Mixer, zu unterbrechen.

Philips - Smart Babyphone SCD 870

Philips Smart Babyphone SCD 870 – © Philips

Mit moderner Sensortechnik gegen Monster hinterm Schrank

Im intelligent vernetzten Zuhause geben Bewegungsmelder an Treppen, Fenstern oder Balkontüren Alarm, sobald kleine Entdecker in absturzgefährdete Nähe kommen. Mit Bewegungsmeldern gekoppelte Lichttechnik sorgt dafür, dass die Kleinen nachts den Weg zu Mama und Papa finden, ohne im Dunkeln hinzufallen oder sich zu ängstigen. Dafür erfassen Sensoren im Flur die Bewegungen und aktivieren das Licht automatisch. Im Kinderzimmer nimmt intelligente Beleuchtungsreglung den Kleinen die Angst vor Monstern hinterm Schrank, indem automatisch das Licht angeht, sobald das Kind aus dem Bett steigt.

Zum (kinder)sicheren Haus gehört natürlich auch ein gesetzlich vorgeschriebener Rauchmelder, der warnt, wenn der Nachwuchs mit dem Feuerzeug zündelt. Werden mehrere Rauchmelder per Funk über die Smart-Home-Zentrale vernetzt, lösen sie überall gleichzeitig Alarm aus, sodass ein Feuer im Notfall schnell gelöscht werden kann, bevor sich ein Brand ausbreitet.

Hygro+ Luftbefeuchter - © Babymoov

Hygro+ Luftbefeuchter – © Babymoov

Wohlfühlklima fürs Kinderzimmer 2.0

Es muss nicht gleich Feuer oder gefährliche Rauchentwicklung sein, auch schlechte Raumluft kann das Wohlbefinden von Kindern beeinträchtigen. Auch dagegen wirken digitale Sensoren, indem sie kontinuierlich die CO2-Konzentration oder die Luftfeuchtigkeit im Raum messen. Werden vordefinierte Grenzwerte unter- oder überschritten, erfolgt ein Signal zum Lüften.

Solche Raumluftsensoren sind vielfach Bestandteil von umfassenden Smart Nursery-Systemen, die aus dem Kinderzimmer 2.0 kaum noch wegzudenken sind. App-gesteuerte Lösungen wie Philips Avents Smart Babyphone SCD 870 überwachen den Nachwuchs per Baby-Videophone. Sie sorgen für eine gesunde Raumluft, spielen auf Wunsch Schlaflieder ab und begleiten Babys mit mehrfarbigem Nachtlicht sanft in den Schlummert. Smart Nursery 7, das Programm von Motorola, unterstützt die Regulierung der Luftfeuchtigkeit sogar mit einem integrierten Luft- und Wasserfilter. Babymoov bietet einen Luftbefeuchter fürs Babyzimmer, der Atmung und Schlafqualität verbessert, auch als Stand-Alone-Gerät an.

Noch weiter gehen Baby Wearables – der neueste Trend im digitalen Kinderzimmer: Mit digitaler Sensortechnik ausgestattete Säuglingskleidung, Schlafmatten oder Armbänder liefern permanent Daten zur Befindlichkeit ihres kleinen Schatzes auf die elterlichen Smartphones. Dafür messen sie die Körpertemperatur, zeichnen Puls, Atmung sowie Bewegungen auf und signalisieren, wann die Windel voll ist. Neueste Geräte sollen sogar erkennen können, ob der Sprössling gut oder schlecht gelaunt ist.

 

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