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Bequem, sicher, mobil: So sieht das ideale Reisebett für unterwegs aus

Hauck Dream’n Play – © Hauck

Ob im Urlaub oder zu Besuch bei Opa und Oma: Babyschlaf ist heilig. Deshalb stellen Eltern hohe Anforderungen an Qualität, Bequemlichkeit und Sicherheit von Reisebetten und erwarten eine individuelle Beratung vor dem Kauf.

Das ideale Reisebett für Minis soll stabil sein, komfortabel und sich unkompliziert auf- und abbauen lassen. Eine bequeme Matratze mit ausreichender Liegefläche und gerne auch waschbaren Bezügen steht auf der Wunschliste ganz oben. Besonderes Augenmerk richten Eltern auch auf einen sicheren Stand und eine gute Belüftung – idealerweise durch einen luftdurchlässigen, reißfesten Netzstoff an den Seiten des Reisebetts. Sofern das Bett seitliche Ein- und Ausstiege zum Durchkrabbeln bietet, sollten diese nur von außen zu öffnen sein. Gepolsterte Ecken und Innenwände sind ebenfalls ein wichtiges Sicherheitskriterium. Darüber hinaus müssen Baby-Reisebetten die Sicherheitsnorm DIN EN 716 und idealerweise auch den Öko-Tex Standard 100, Klasse 1 erfüllen. Prüfsiegel von Öko Test und TÜV sowie das GS-Zeichen für geprüfte Sicherheit sind für qualitätsbewusste Eltern ebenfalls wichtige Kaufkriterien.

Multifunktionale Klassiker: vom Zweitbett zum Wickeltisch

Reisebetten sind in der Regel für Babys und Kleinkinder bis drei Jahre bzw. 15 Kilogramm Gewicht ausgelegt. Soll das Reisebett vorwiegend als Zweitbett für Übernachtungen bei den Großeltern genutzt werden oder auch mal ein älteres, schwereres Kind beherbergen, wählen Eltern gerne ein klassisches Reisebett. Dieser besonders stabile, robuste und haltbare Typ kann auch noch von jüngeren Geschwistern genutzt und in der Familie über Generationen weitergereicht werden. Nachteil: Mit durchschnittlich zehn bis elf Kilo Gewicht sind diese Modelle in der Regel relativ schwer, sperrig und nicht ganz leicht aufbaubar. Eine beliebte Alternative sind Klappbetten, die schnell zusammengelegt und verstaut werden können.

Chicco Zip&Go – © Chicco

Sehr gefragt sind multifunktionale Modelle wie das Hauck Dream’n Play. Sie lassen sich auch als Laufstall nutzen und bieten allerlei Spielmöglichkeiten für die Kleinen. Manche verfügen zusätzlich über eine integrierte Wickelablage, so zum Beispiel das BabyGO Sleeper Deluxe, oder dienen auch als Wiege wie das Zip&Go von Chicco.

Leicht und kompakt – mobile Reisebettchen sind im Trend

Auch mit kleinen Kindern wollen Eltern grenzenlos mobil sein. Daher liegen besonders leichte, kompakte Reisebetten im Trend. Zum Beispiel das BabyBjörn Reisebett Easy Go: Mit faltbarer Matratze und Tragetasche wiegt es ganze sechs Kilo, lässt sich leicht im Zug oder Flugzeug transportieren und auch von einem Elternteil alleine einfach auf- und abbauen. Noch reisefreundlicher sind Pop-up-Betten, die sich in Sekundenschnelle quasi selbst aufbauen – so zum Beispiel das Peuter Luxe von Deryan. Das Outdoor-fähige Reisebett im Zeltformat wiegt ganze 3,5 Kilo. Es verfügt über eine selbstaufblasende Luftmatratze plus Komfort-Schlafmatte sowie Mückenschutznetze und macht auch Touren in die Wildnis mit.

Deryan Peuter Luxe – © Deryan

Fazit: Das Angebot an Reisebettchen für Minis ist riesig und bietet für jeden Anspruch die passende Lösung. Komfort, Sicherheit und Reisetauglichkeit sind die wichtigsten Anforderungen, die Hersteller und Händler erfüllen müssen. Auch auf eine gute, individuelle Beratung legen Mütter und Väter großen Wert. Ein wichtiger Tipp, den Händler ihren Kunden mitgeben sollten: Damit es mit dem Schlafen im ungewohnten Bett gleich gut klappt, hilft es, das Kind schon vor dem Urlaub an das Reisebettchen zu gewöhnen. Unterwegs dürfen dann die vertraute Bettwäsche – am besten nicht frisch gewaschen – der Lieblingsteddy und das Schnuffeltuch nicht fehlen.

Welche Erfahrung haben Sie mit Reisebettchen gemacht? Was erwarten Ihre Kunden? Und welche Modelle würden Sie empfehlen? Teilen Sie Ihre Erfahrungen mit uns!

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