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Wir müssen reden – ein Gastbeitrag von K.U.L.T.OBJEKT

K.U.L.T.OBJEKT - Wir müssen reden.

K.U.L.T.OBJEKT – Wir müssen reden.

Er sei mutlos, nicht innovativ und unflexibel, müsse dies und solle jenes tun, um sein Geschäft wieder richtig in Gang zu bekommen. An Kritik am Einzelhandel wird nicht gespart. Statt durch Vorwürfe zu spalten sollten wir lieber alles daran setzen, unvoreingenommen miteinander zu reden, meint Jens Fischer, CEO K.U.L.T.OBJEKT Marken- und Erlebnisarchitektur.  

In Krisensituationen oder wenn‘s nicht rund läuft, wird gern schnell ein Schuldiger ausgemacht, auf dem dann ordentlich herumgehackt werden kann. weiterlesen…

Optimierungspotenzial für Sortimente rund ums Kind: Interview mit Jens Fischer von K.U.L.T.OBJEKT

Jens Fischer, Inhaber von K.U.L.T.OBJEKT

Jens Fischer, Inhaber von K.U.L.T.OBJEKT

Sortimente rund ums Kind werden nicht wirklich verkaufsunterstützend präsentiert“ behauptet Jens Fischer. Im Interview mit Kind + Jugend analysiert der Inhaber von K.U.L.T.OBJEKT Marken- und Erlebnisarchitektur das Optimierungspotenzial. weiterlesen…

Kind + Jugend fragt nach… „Der vernetzte Laden“ – ein Interview mit Dominik Brokelmann vom Distributor Brodos

Stationärer und Online-Handel haben unterschiedliche Vor- aber auch Nachteile. Beide wollen Käufer an sich binden und befinden sich im „Kampf der Kanäle“. Wir haben mit Dominik Brokelmann, CEO des Distributors Brodos, gesprochen, der mit seinem „vernetzten Laden“ einen Lösungsansatz bietet. Im Interview erklärt er, wie die Zukunft des stationären Handels aussehen kann.

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Dominik Brokelmann, CEO bei Brodos – Foto: Brodos

1. Auf der diesjährigen Kind + Jugend sprach Ihr Unternehmen vom „Kampf der Kanäle“ zwischen stationärem und Online-Handel. Wie sieht dieser Kampf aus?

Sowohl stationär als auch online – beide Kanäle haben ihre Vorteile. Im Laden kann sich der Käufer durch den Fachmann beraten lassen, ein vorausgewähltes Sortiment steht zur sofortigen Mitnahme zur Verfügung und das Einkaufen an sich ist ein Erlebnis. weiterlesen…

Was wollen junge Eltern heute?

Das Leben zwischen Kind und Karriere, zwischen Alltagszwängen und den eigenen Träumen verändert die Erwartungen und Konsumvorstellungen junger Eltern. Was sind ihre Wünsche – und womit können Handel und Hersteller sie erfüllen?

Kind + Jugend 2014, Stand: Puky

Kind + Jugend 2014, Stand: Puky

Eltern sind heute anders als noch vor ein paar Jahren. Während für frühere Generationen spätestens mit dem ersten Kind der Ernst des Lebens begann und die eigenen Bedürfnisse eher in den Hintergrund rückten, wollen und sollen junge Eltern heute mehr: Gute Eltern sein und die Karriere verfolgen. Viel Zeit mit den Kindern verbringen und das Dasein zu zweit genießen. Das Beste für die Kinder und sich auch mal eigene Wünsche erfüllen. weiterlesen…

Zum Multichannel-Handel gibt es keine Alternative

Bedeutet E-Commerce das Ende der traditionellen Geschäfte mit Baby- und Kinderausstattung? Wie können stationäre Händler weiter erfolgreich sein? Die Antwort lautet: nicht „entweder oder“, sondern „sowohl als auch“.

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Im Handel ist die Digitalisierung besonders weit fortgeschritten. Das gilt auch für den Bereich Baby- und Kinderausstattung. Nach Informationen des Instituts für Handelsforschung (IFH) lag der E-Commerce Anteil am Gesamtumsatz 2012 hier bei 18 Prozent – und damit höher als im gesamten Einzelhandel, wo er laut Handelsverband Deutschland (HDE) lediglich 9,4 Prozent betrug. weiterlesen…