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Anerkannt nachhaltig: Auf diese Siegel achten Eltern

Nachhaltige Produkte für Kinder liegen im Trend. Das eröffnet Produzenten und Händlern gute Geschäftschancen. Vorausgesetzt, anerkannte Labels oder Zertifizierungen bescheinigen die Einhaltung hoher ökologischer und sozialer Standards.

 

Foto: Engel, Pfullingen

Bio-Gemüse, Naturholz-Möbel, fair produzierte Spielzeuge: Wenn es um den Nachwuchs geht, achten Eltern auf Qualität, gesundheitliche Unbedenklichkeit – und zunehmend auch auf ökologische und soziale Nachhaltigkeit. weiterlesen…

Hygiene- und Pflegetrends für Babys und Kinder

Nur das Beste für mein Kind: Eltern wollen ihren Babys und Kindern hochwertige und erstklassige Produkte bieten. Im Zuge dessen legen sie besonderen Wert auf Gesundheit und achten verstärkt auf Inhalts- und Schadstoffe. Das gilt insbesondere auch für das Hygiene- und Pflegesegment. 

Unbedenkliche Materialien, Sicherheit und frühkindliche Förderung liegen im Trend

Im Trend: unbedenkliche Materialien und frühkindliche Förderung – Kind + Jugend 2015, Stand: Acherub Baby

Hygieneartikel aus unbedenklichen Materialien

Natürliche und organische Produkte stehen bei heutigen Eltern hoch im Kurs. Dieser Trend spiegelt sich auch im Hygiene- und Pflegesektor wider. Nachhaltige und schadstofffreie Produkte findet man deshalb auch verstärkt bei Herstellern von Baby- und Kleinkindausstattung. Im Fokus stehen beispielsweise die besonderen Bedürfnisse sensibler Babyhaut. Um Hautirritationen, Trockenheit und Gesundheitsrisiken zu vermeiden, sind viele Produkte mittlerweile frei von scharfen Chemikalien. Der Hersteller Aleva Naturals aus Kanada setzt zum Beispiel darüber hinaus auf natürliche, umweltfreundliche Stoffe wie Eukalyptus und Lavendelöl. Auch der niederländische Hersteller NAÏF legt besonderen Wert auf Inhaltsstoffe aus der Natur. Dermatologisch getestet, hypoallergen und pH-neutral sind die Produkte speziell auf Babys und Kinder abgestimmt.

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Funktionale Vielfalt im Möbeldesign

Die Kind + Jugend 2015 hat es vorgemacht: Langlebigkeit und Multifunktionalität stehen bei der Einrichtung des Kinderzimmers nach wie vor hoch im Kurs. Das zeigt unter anderem auch „Ausgewachsen“ – die mitwachsende Möbelserie der Cuxhavenerin Annika Marie Buchberger, die mit dem Förderpreis Kids Design Award ausgezeichnet wurde.

Kind + Jugend 2015, Stand: Design Parc, Perludi

Kind + Jugend 2015, Stand: Design Parc, Perludi

Design: Schlichte Formen und abwechslungsreiche Akzente

Dank einer vielfältigen Auswahl an strukturierten Folien und Dekoren sowie unterschiedlichen Facetten und Stilrichtungen kommt 2016 jeder Geschmack auf seine Kosten. Die modernen und schlichten Formen sorgen für eine zeitlose Eleganz sowohl im Kinder- als auch Jugendbereich. Auf diese Weise können die Möbel lange genutzt und untereinander kombiniert werden. weiterlesen…

Was wollen junge Eltern heute?

Das Leben zwischen Kind und Karriere, zwischen Alltagszwängen und den eigenen Träumen verändert die Erwartungen und Konsumvorstellungen junger Eltern. Was sind ihre Wünsche – und womit können Handel und Hersteller sie erfüllen?

Kind + Jugend 2014, Stand: Puky

Kind + Jugend 2014, Stand: Puky

Eltern sind heute anders als noch vor ein paar Jahren. Während für frühere Generationen spätestens mit dem ersten Kind der Ernst des Lebens begann und die eigenen Bedürfnisse eher in den Hintergrund rückten, wollen und sollen junge Eltern heute mehr: Gute Eltern sein und die Karriere verfolgen. Viel Zeit mit den Kindern verbringen und das Dasein zu zweit genießen. Das Beste für die Kinder und sich auch mal eigene Wünsche erfüllen. weiterlesen…

Nachhaltigkeit im Kinderzimmer

Nachhaltige Produkte fürs Kind sind gefragt. Immer mehr Eltern achten darauf, dass Möbel, Kleidung und Spielzeuge ihrer Kleinen ökologische, pädagogische und soziale Mindeststandards erfüllen.

Möbel aus nachwachsenden Rohstoffen von momo, Kind + Jugend 2014

Möbel aus nachwachsenden Rohstoffen von momo, Kind + Jugend 2014

Kinder erfassen ihre Umwelt mit allen Sinnen – gerne auch mal mit dem Mund. Kein Wunder also, dass Eltern verstärkt darauf achten, dass Produkte für die Kleinen gesundheitlich unbedenklich sind. Und nicht nur das: Auch eine umweltschonende Produktion sowie soziale und pädagogische Nachhaltigkeit gewinnen als Kaufkriterien zunehmend an Bedeutung. Wegwerfartikel sind out – hoch im Kurs stehen dagegen etwa Möbel, Kleidung, Spielzeug und Zubehör aus nachwachsenden Rohstoffen oder Recycling-Materialien, die unter ökologisch und sozial akzeptablen Bedingungen angebaut, gefertigt, transportiert, gehandelt und entsorgt werden. Außerdem sollen sie kindgerecht gestaltet und so stabil und strapazierfähig sein, dass sie auch noch für jüngere Geschwisterkinder verwendet werden können. Bei Spielzeugen achten Eltern zudem immer stärker auf den pädagogischen Wert. Die neuen Anforderungen stellen Hersteller und Händler vor einige Herausforderungen, bieten aber auch attraktive Geschäftschancen. weiterlesen…